DEBFT – Deutsche Beratungsstelle für Telefonie
Techniker im Rechenzentrum

Einmalig, klar umrissen

Einrichtungspakete: Festgelegte Leistungen für Ihre Telefonanlage

Die Anlage soll ans Netz, die Geräte sollen laufen, die Integration soll stimmen. Ein Paket legt im Voraus fest, was dazugehört.

Kostenfreie Erstberatung

Häufige Fragen

Was ist im Einrichtungspaket nicht enthalten?

Hardware wird je nach Vereinbarung gesondert berechnet. Anschlüsse und die Rufnummernportierung gehören in der Regel zu einem Providerthema und werden gesondert ausgewiesen. Schulungen über den vereinbarten Umfang hinaus laufen extra. Diese Punkte nennen wir im Angebot.

Können wir ein Paket später erweitern?

Ja. Wenn zusätzliche Standorte, Endgeräte oder Funktionen dazukommen, erstellen wir eine Ergänzung zum bestehenden Umfang. So bleibt auch die Erweiterung nachvollziehbar und kalkulierbar.

Passt ein Paket auch zu einer bereits laufenden Anlage?

Ja, etwa wenn eine Anlage neu aufgesetzt oder an einen anderen Anbieter angebunden werden soll. Vorher prüfen wir den Bestand, damit das Paket nicht auf Annahmen beruht. Das Ergebnis dieser Prüfung ist Teil des Angebots.

Wie verbindlich ist der Umfang nach der Beauftragung?

Der vereinbarte Umfang ist verbindlich. Stellt sich während der Umsetzung heraus, dass zusätzliche Arbeit nötig ist, sprechen wir das vorher mit Ihnen ab. Ohne Ihre Zustimmung führen wir keine kostenpflichtigen Zusatzleistungen aus.

Alle Details zu diesem Thema

Ein Einrichtungspaket bündelt die Leistungen für die Inbetriebnahme einer Telefonanlage: Planung, Installation, Konfiguration, Systemintegration und Übergabe. Der Umfang steht vor der Beauftragung fest, die Kosten fallen einmalig an. DEBFT stellt das Paket anhand Ihrer Anlage zusammen und benennt offen, was nicht enthalten ist.

Was ein Paket leisten muss

Bei der Einrichtung einer Telefonanlage wird die Summe schnell unübersichtlich: Montage, Konfiguration, Rufnummern, Endgeräte, Anbindung an die IT, Test. Wenn jede Position einzeln angeboten wird, weiß man am Ende selten, was insgesamt bezahlt wurde und was fehlt. Ein Paket dreht das um. Es benennt, was im Preis enthalten ist, und wo die Grenzen liegen.

Was in einem Paket enthalten sein kann

  • Planung und Abstimmung der Rufnummern, Benutzer und Rufgruppen
  • Installation und Konfiguration der Telefonanlage, je nach System vor Ort oder per Fernwartung
  • Einrichtung der Endgeräte und Softphones
  • Integration in bestehende Systeme wie Verzeichnisse oder CRM
  • Test aller Funktionen und Übergabe der Dokumentation

Die Einzelheiten bestimmen die Anlage und die Ausgangslage. Für den Vor-Ort-Einsatz verweisen wir auf die Montage, für die Konfiguration auf die Einrichtung.

Was bei Ihnen bleibt

Sie liefern Mitarbeiterliste, Rufnummernplan, Öffnungszeiten und die Entscheidung über Abläufe. Vor dem Start klären Sie den Umstellungstermin mit den Nutzern, damit niemand während der Umstellung ohne Telefon dasteht. Die Abnahme bestätigen Sie nach dem Test.

So läuft das Paket ab

  1. Auswahl des Pakets anhand Ihrer Anlage und Ihres Bedarfs
  2. Abstimmung des Leistungsumfangs und der Grenzen
  3. Umsetzung mit festen Terminen
  4. Test, Abnahme und Übergabe der Dokumentation

Für wen passt das?

Für Unternehmen, die ein neues System einführen oder eine bestehende Anlage neu aufsetzen, und die vorab wissen wollen, was es kostet. Wer danach laufende Betreuung braucht, findet sie in den Serviceverträgen. Bei der Auswahl des Systems hilft die Telekommunikationsberatung.

Eine Erstberatung ist kostenfrei. Melden Sie sich über die Kontaktseite, wir nennen Ihnen den Umfang, bevor Sie sich entscheiden.

Wann ein Paket nicht ausreicht

Zeigt sich während der Planung, dass die Anlage stark umgebaut oder mit fremden Systemen verzahnt werden muss, reicht ein fester Umfang oft nicht. Dann empfehlen wir zuerst eine Projektierung, damit Umfang und Kosten auf belastbaren Angaben beruhen. Diese Empfehlung geben wir offen, auch wenn sie den Auftrag verzögert.

Typische Stolpersteine bei der Einrichtung

Am häufigsten fehlen Rufnummern im Plan, Mitarbeiterlisten sind veraltet oder Ansagetexte kommen erst am Tag der Umstellung. Dadurch verlängert sich die Einrichtung. Wir fragen diese Punkte vorab ab. Je vollständiger die Unterlagen sind, desto genauer lässt sich der Umfang festlegen.

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