
Branchenlösung
Telefonanlage für Kanzleien und Steuerberater: DATEV-Anbindung und Mandatsgeheimnis
Wir finden die passende Telefonanlage für Rechtsanwalts-, Steuer- und Wirtschaftsprüfungskanzleien – anbieterunabhängig, mit DATEV-Integration im Blick und deutschlandweit installiert.
- CTI mit DATEV und Kanzleisoftware
- Mandatsgeheimnis und DSGVO mitgedacht
- Sekretariat, Chefruf und Homeoffice
- Anbieterunabhängige Auswahl
Häufige Fragen
Welche Telefonanlage funktioniert mit DATEV?
Viele Telefonanlagen lassen sich über TAPI- oder CTI-Schnittstellen an DATEV-Arbeitsplätze anbinden, etwa für die Anruferkennung aus den Stammdaten oder das Wählen per Klick. Welche Kombination stabil läuft, hängt von Ihrer DATEV-Umgebung ab, zum Beispiel lokal, DATEVasp oder SmartIT. Wir prüfen das vor der Auswahl und testen die Anbindung im Rahmen der Einrichtung.
Dürfen Kanzleien eine Cloud-Telefonanlage nutzen?
Ja, Berufsgeheimnisträger können externe Dienstleister einbinden, wenn diese sorgfältig ausgewählt und zur Verschwiegenheit verpflichtet werden. Dazu kommen ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und angemessene technische Maßnahmen wie Verschlüsselung. Prüfen Sie die Verträge mit Blick auf Ihr Berufsrecht; Ihre Kammer oder Ihr Datenschutzbeauftragter kann dabei helfen.
Sollten Kanzleien Telefonate aufzeichnen?
In der Regel nicht. Mitschnitte brauchen eine Rechtsgrundlage und meist die Einwilligung aller Beteiligten. Für Kanzleien ist das selten sinnvoll und erhöht das Risiko bei der Vertraulichkeit. Besser sind strukturierte Gesprächsnotizen in der Kanzleisoftware, die durch die CTI-Anbindung direkt der richtigen Akte zugeordnet werden.
Was bringt eine Chef-Sekretärin-Funktion?
Anrufe für Partnerinnen und Partner landen zuerst im Sekretariat, das sie bei Bedarf durchstellt oder Notizen aufnimmt. Über Tasten mit Besetztanzeige sieht das Sekretariat, ob jemand gerade telefoniert. Direkte Durchwahlen bleiben möglich, etwa für ausgewählte Mandanten. Moderne Anlagen bilden das ohne Spezialtelefone per Software ab.
Alle Details zu diesem Thema
Eine Telefonanlage für die Kanzlei sollte Anrufe Mandanten direkt zuordnen, sich per CTI mit DATEV oder der Kanzleisoftware verbinden lassen und Gespräche verschlüsselt übertragen. Für das Mandatsgeheimnis nach § 203 StGB brauchen Sie einen Anbieter mit AV-Vertrag, Verschwiegenheitsverpflichtung und Servern in der EU. Homeoffice-Fähigkeit ist heute fast immer Pflicht.
Was eine Kanzlei von ihrer Telefonanlage erwarten sollte
In Kanzleien ist das Telefon mehr als ein Kommunikationsmittel. Mandanten rufen mit vertraulichen Fragen an, Gerichte und Finanzämter melden sich mit Fristen, Kolleginnen und Kollegen arbeiten teilweise im Homeoffice. Gleichzeitig wollen Partnerinnen und Partner nicht bei jedem Anruf aus der Akte gerissen werden.
Eine Telefonanlage für die Kanzlei muss deshalb drei Dinge leisten: Anrufe schnell der richtigen Person und dem richtigen Mandat zuordnen, Vertraulichkeit technisch absichern und sich in die Kanzleisoftware einfügen. Bei Steuerberatern heißt das in den meisten Fällen: Die Telefonanlage soll mit DATEV zusammenarbeiten.
DEBFT berät Rechtsanwalts-, Notar-, Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien anbieterunabhängig. Wir vergleichen Systeme und Anbieter, übernehmen die Installation und Einrichtung und betreuen die Anlage danach. Wir verkaufen keine bestimmte Marke, sondern empfehlen, was zu Ihrer Kanzlei passt.
Telefonanlage für Steuerberater: DATEV-Anbindung per CTI
Was CTI in der Kanzlei konkret bringt
CTI steht für Computer Telephony Integration und verbindet Telefonanlage und Software. Für Steuerberater sind vor allem diese Funktionen interessant:
- Anruferkennung: Ruft ein Mandant an, zeigt der Bildschirm Name und Mandantennummer aus den DATEV-Stammdaten an, bevor Sie abheben.
- Wählen per Klick: Telefonnummern aus der Mandantenliste oder aus Outlook werden mit einem Klick gewählt, Tippfehler entfallen.
- Anrufjournal: Entgangene Anrufe sind mit Mandantennamen sichtbar, Rückrufe lassen sich gezielt planen.
- Gesprächsnotizen: Je nach Lösung lassen sich Telefonate dokumentieren und der Akte zuordnen.
Wie die Anbindung technisch funktioniert
Je nach Anlage läuft die Anbindung über eine Herstellerschnittstelle oder über TAPI/CTI, die DATEV-Arbeitsplätze mit der Anlage verbindet. Wie gut das läuft, hängt stark von Ihrer Umgebung ab: DATEV lokal im eigenen Netzwerk, ein Terminalserver oder eine ausgelagerte Lösung wie DATEVasp verhalten sich unterschiedlich. Gerade bei Terminalserver-Umgebungen ist die TAPI-Anbindung manchmal knifflig.
Deshalb prüfen wir die Kombination vor der Kaufentscheidung, nicht danach. Auf unserer Seite zu CTI- und CRM-Integrationen finden Sie einen Überblick, wie die Anbindung an DATEV und andere Systeme grundsätzlich funktioniert.
Wann sich die DATEV-Integration nicht lohnt
Ehrlich gesagt: Für eine kleine Kanzlei mit zwei Arbeitsplätzen und wenigen Dutzend Anrufen am Tag ist der Nutzen begrenzt. Wenn jede Mitarbeiterin ihre Mandanten ohnehin an der Stimme erkennt, genügt oft ein gut gepflegtes Telefonbuch in der Anlage. Ab etwa fünf bis zehn Arbeitsplätzen oder bei vielen wechselnden Ansprechpartnern rechnet sich die Integration in der Regel schnell.
Mandatsgeheimnis, § 203 StGB und DSGVO
Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Notare sind Berufsgeheimnisträger im Sinne von § 203 StGB. Das gilt auch für alles, was über die Telefonanlage läuft: Gesprächsverbindungen, Anruflisten mit Mandantennamen, Sprachnachrichten und gegebenenfalls Faxe.
Was das für die Auswahl bedeutet
- Dienstleister als mitwirkende Personen: Externe IT- und Telefoniedienstleister dürfen eingebunden werden, wenn sie sorgfältig ausgewählt und zur Verschwiegenheit verpflichtet sind (§ 203 Abs. 3 und 4 StGB). Das sollte schriftlich geregelt sein.
- Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO: Cloud-Anbieter und Wartungsdienstleister brauchen einen AV-Vertrag.
- Serverstandort und Unterauftragnehmer: Fragen Sie nach, wo Sprachboxen, Anruflisten und Konfigurationsdaten liegen und wer Zugriff hat.
- Verschlüsselung: Gespräche sollten mit SRTP, die Signalisierung mit TLS übertragen werden. Das ist bei vielen Anbietern möglich, aber nicht immer standardmäßig aktiv.
- Fernwartung: Zugriffe des Dienstleisters sollten nur nach Freigabe und protokolliert erfolgen.
Wir unterstützen Sie dabei, diese Anforderungen in Ausschreibungen und Anbietergesprächen abzufragen und technisch umzusetzen. Die rechtliche Bewertung im Einzelfall gehört in die Hände Ihres Datenschutzbeauftragten oder Ihrer Kammer.
Typische Funktionen für Kanzleien
| Funktion | Nutzen im Kanzleialltag |
|---|---|
| Chef-Sekretärin-Schaltung | Anrufe laufen zuerst über das Sekretariat, Partner werden nur bei Bedarf gestört |
| Besetztlampenfeld (BLF) | Sekretariat sieht auf einen Blick, wer gerade telefoniert |
| Rufgruppen | Anrufe auf die Zentrale klingeln bei mehreren Mitarbeitenden gleichzeitig |
| Zeitsteuerung | Ansage außerhalb der Bürozeiten, Hinweis auf Fristenbriefkasten oder E-Mail |
| Softphone und App | Erreichbarkeit unter der Kanzleinummer im Homeoffice und unterwegs |
| Fax-to-Mail | Eingehende Faxe von Gerichten und Behörden landen als PDF im Postfach |
| Konferenzschaltung | Kurze Abstimmungen mit Mandanten und Kollegen ohne Zusatzdienst |
Homeoffice und mehrere Standorte
Viele Kanzleien arbeiten heute teilweise mobil. Mitarbeitende telefonieren dann über ein Softphone am Laptop oder eine App auf dem Smartphone, aber immer unter der Kanzleinummer. Mandanten sehen keine private Handynummer, und Anrufe lassen sich trotzdem intern weiterverbinden. Bei mehreren Standorten verbindet eine gemeinsame Anlage alle Büros, sodass interne Gespräche kostenlos sind und die Zentrale Anrufe standortübergreifend weitergeben kann.
Erreichbarkeit in Stoßzeiten
Steuerberatungskanzleien kennen ihre Spitzen: Abgabefristen, Jahresabschlüsse, Lohnabrechnungen zum Monatsende. Rechtsanwaltskanzleien erleben Anrufwellen nach Schriftsätzen oder Gerichtsterminen. In diesen Phasen klingelt das Telefon häufiger, während gleichzeitig konzentriert gearbeitet werden muss. Bewährt haben sich:
- Ruhezeiten für Berufsträger: Durchwahlen werden zu festen Zeiten automatisch auf das Sekretariat umgeleitet.
- Rückrufmanagement: Das Sekretariat nimmt Anliegen auf und plant Rückrufe, statt Gespräche durchzustellen.
- Sprachmenü für Standardanliegen: etwa „Belege und Unterlagen“, „Lohnbuchhaltung“ oder „Termine“.
- Ansagen mit konkreten Hinweisen: zum Beispiel auf das Mandantenportal für Belege oder auf Sprechzeiten der Lohnabteilung.
So bleiben Mandanten gut betreut, ohne dass jede Beraterin im Minutentakt aus der Arbeit gerissen wird.
Mandanten richtig zuordnen
Ein typisches Problem: Mehrere Mandanten rufen über dieselbe Firmenzentrale an, oder ein Mandant meldet sich mal vom Handy, mal aus dem Büro. Eine gute CTI-Lösung zeigt dann eine Auswahl möglicher Treffer an, statt falsch zuzuordnen. Voraussetzung sind gepflegte Telefonnummern in den Stammdaten, am besten einheitlich im internationalen Format. Diese Datenpflege lohnt sich, bevor die Integration live geht.
Fax, elektronischer Rechtsverkehr und Telefonie
Auch wenn die Kommunikation mit Gerichten zunehmend über elektronische Postfächer läuft, kommen in vielen Kanzleien noch Faxe von Behörden, Versicherungen oder Mandanten an. Klassische Faxgeräte an IP-Anschlüssen sind allerdings fehleranfällig. Sinnvoller sind Fax-to-Mail-Dienste der Telefonanlage oder des Anbieters, bei denen eingehende Faxe als PDF im Postfach landen. Prüfen Sie dabei, wo die Faxe zwischengespeichert werden, denn auch sie fallen unter die Verschwiegenheit. Für fristwahrende Zustellungen gelten eigene Regeln, die Sie berufsrechtlich klären sollten.
Was kostet eine Telefonanlage für die Kanzlei?
Die Kosten hängen von Arbeitsplätzen, System, Endgeräten und dem Umfang der Integration ab. Als Richtwerte, Stand 2026:
| Posten | Typische Spanne |
|---|---|
| Cloud-Telefonanlage | ca. 5–30 € pro Nutzer und Monat, je nach Anbieter |
| IP-Telefone | ca. 50–400 € pro Stück, Sekretariatstelefone mit vielen Tasten eher oben |
| On-Premise-Anlage für kleinere Kanzleien | ca. 500–5.000 € Anschaffung, plus Wartung |
| CTI-Anbindung | teils im Nutzerpreis enthalten, teils Zusatzlizenz |
Dazu kommen Einrichtung, Portierung und Schulung. Vergleichen Sie Angebote immer über die gesamte Vertragslaufzeit und lassen Sie sich Integrationskosten getrennt ausweisen. Mehr dazu im Ratgeber Was kostet eine Telefonanlage?.
Welche Anlage passt zu welcher Kanzlei?
| Kanzleigröße | Häufig sinnvolle Lösung |
|---|---|
| 1–5 Arbeitsplätze | Cloud-Telefonanlage mit App, einfache Rufgruppen, Telefonbuch |
| 6–30 Arbeitsplätze | Cloud oder On-Premise mit CTI-Anbindung an DATEV bzw. Kanzleisoftware, Sekretariatsfunktionen |
| Mehrere Standorte, 30+ Arbeitsplätze | Zentrale Anlage, häufig hybrid, mit standortübergreifender Rufverteilung und abgestimmtem Rechte- und Datenschutzkonzept |
Eine Cloud-Telefonanlage ist für kleine und mittlere Kanzleien oft die einfachste Lösung. Größere Häuser mit eigener IT oder strengen Vorgaben zur Datenhaltung entscheiden sich teils für eine lokale Anlage im eigenen Rechenzentrum. Beides kann gut funktionieren – entscheidend ist, dass Verträge, Integration und Datenschutz zusammenpassen.
Checkliste: Fragen an Anbieter für Kanzleien
Bevor Sie sich für eine Telefonanlage entscheiden, sollten Sie diese Fragen klären. Sie eignen sich auch als Grundlage für Anbietergespräche:
- Gibt es eine erprobte Anbindung an DATEV oder Ihre Kanzleisoftware, und funktioniert sie in Ihrer Umgebung, etwa auf einem Terminalserver?
- Wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag angeboten, und verpflichtet sich der Anbieter zur Verschwiegenheit im Sinne von § 203 StGB?
- Wo stehen die Server, und welche Unterauftragnehmer haben Zugriff auf Daten?
- Sind Gesprächsverschlüsselung (SRTP) und verschlüsselte Signalisierung (TLS) möglich und standardmäßig aktiv?
- Wie werden Sprachnachrichten und Faxe gespeichert, und lassen sich Löschfristen festlegen?
- Welche Sekretariatsfunktionen gibt es, und lassen sie sich ohne Spezialtelefone nutzen?
- Wie flexibel sind Laufzeit, Kündigung und Mitnahme der Rufnummern?
- Wer hilft bei Störungen, und wie schnell?
Wenn ein Anbieter einzelne Fragen nicht klar beantworten kann, ist das bereits eine wichtige Information. Wir unterstützen Sie dabei, die Antworten einzuordnen und Angebote vergleichbar zu machen.
Unser Vorgehen
- Gespräch und Bestandsaufnahme: Wie viele Arbeitsplätze, welche Kanzleisoftware, welche Verträge laufen noch, wie sieht das Netzwerk aus?
- Anbieter- und Systemvergleich: Wir stellen Ihnen zwei bis drei passende Optionen mit Vor- und Nachteilen gegenüber, inklusive laufender Kosten.
- Test der DATEV- bzw. Software-Anbindung: Bevor alles umgestellt wird, prüfen wir die CTI-Funktion an einem Arbeitsplatz.
- Installation und Portierung: Einrichtung der Anlage, Montage der Telefone, Übernahme Ihrer Rufnummern. Die Umstellung legen wir möglichst außerhalb fristkritischer Phasen.
- Schulung und Betreuung: Kurze Einweisung für das Sekretariat und die Berufsträger, danach Support per Fernwartung und vor Ort.
Sie möchten wissen, ob Ihre heutige Anlage noch zur Kanzlei passt? Nutzen Sie unsere kostenfreie Telefonanlagen-Beratung – unabhängig und ohne Verkaufsdruck.
Quellen
- Strafgesetzbuch § 203 (Verletzung von Privatgeheimnissen), gesetze-im-internet.de (Abruf Oktober 2026)
- DATEV-Community: Diskussionen zu DATEV CTI, datev-community.de (Erfahrungsberichte von Anwendern, keine offizielle Dokumentation)
01Beratung
In der Beratungsphase identifizieren wir gemeinsam Ihre Anforderungen und erarbeiten maßgeschneiderte Lösungen. Dabei legen wir den Grundstein für die erfolgreiche Umsetzung Ihres Projekts.
- Analyse Ihrer Telekommunikationsanforderungen
- Hardwareberatung, abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse
- Mobilfunkberatung für optimale Konnektivität
- Auswahl des passenden Internetanbieters
- Lizenzberatung für Effizienz und Kosteneinsparung
- Vertragsberatung und Optimierung bestehender Verträge
- Entwicklung eines individuellen Servicekonzepts
- Planung der Infrastruktur und Integration in bestehende Systeme
- Prüfung der Einhaltung von Compliance-Richtlinien
02Planung
Wir erstellen ein detailliertes Konzept, das die Grundlage für die Umsetzung bildet – technisch, infrastrukturell und organisatorisch.
- Umfassende DECT-Ausleuchtung
- Bestandsaufnahme vorhandener Systeme und Geräte
- Infrastrukturplanung mit IST-Analyse
- Lizenzanalyse zur Optimierung der Lizenzstruktur
- Machbarkeitsanalyse für die geplante Lösung
- Projektplan mit Zeit- und Budgetrahmen
- Technische Anforderungen für Endgeräte und Anlagen
03Proof-of-Concept
Praktische Erprobung und Validierung der geplanten Lösung. Wir testen die Funktionalität und passen sie bei Bedarf an.
- Einrichtung einer Testumgebung
- Schulung der Administratoren
- Hardware- und Software-Benutzerschulungen
- Einrichtung von Telefonanlage und Endgeräten
- Integrationstests für Drittanbieterlösungen
- Reportings und Testauswertungen
- Validierung der Machbarkeit in der Praxis
04Rollout
Vollständige Implementierung der Lösung. Unsere Techniker sorgen für eine reibungslose Umsetzung vor Ort.
- Management der Rufnummernportierung
- Ressourcen- und Kostenplanung
- Technische Planung und Durchführung
- Installation und Einrichtung der Telefonanlage vor Ort
- Aufbau und Inbetriebnahme von Faxgeräten und Türsprechanlagen
- Umfassender Montageservice
- Unterstützung beim Rollout und Testlauf vor Ort
05Betreuung
Nach der Implementierung unterstützen wir Sie langfristig, damit Ihre Telefonanlage zuverlässig läuft und laufend besser wird.
- 1st-, 2nd- und 3rd-Level-Support
- Hilfecenter für schnelle Problemlösungen
- Technische Dokumentation, laufend aktuell
- Optimierung bestehender Verträge
- Kontinuierliche Schulung Ihrer Mitarbeitenden
- Unterstützung bei Problemen mit Providern
- Überwachung und Wartung der Telefonanlage
Weitere Fragen
Wie aufwendig ist der Wechsel der Kanzleitelefonie?
Bei guter Vorbereitung bemerken Mandanten kaum etwas. Rufnummern werden portiert, Telefone vorab konfiguriert und die Umstellung auf einen Freitagnachmittag oder ein Wochenende gelegt. Wichtig ist, Fristen in der Hochphase der Steuererklärungen oder kurz vor Gerichtsterminen zu vermeiden und einen Ansprechpartner für den ersten Arbeitstag einzuplanen.
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